Standard- oder Individualsoftware bei Kassensystem?

20.08.2010

Grundsätzlich hängt es vom konkreten Fall ab, ob der Einsatz von Standard- oder Individualsoftware günstiger ist. Als Hauptvorteil des Einsatzes von Standardsoftware werden meist die geringeren Kosten genannt, was sich allerdings häufig aufgrund erforderlicher Anpassungen (Konfiguration) an vorhandene Systembestandteile relativiert. Wegen der Anpassbarkeit vieler Standardsoftwareprodukte ist aber auch das Hauptargument für den Einsatz von Individualsoftware, nämlich die Möglichkeit des Zuschneidens auf die individuellen Gegebenheiten, ein wenig entkräftet.

Weiterhin werden oft folgende Vorteile für den Einsatz von Standardsoftware genannt:

  • Der Aufbau und die Aktualisierung von Know-how in einem speziellen Fachgebiet ist für den Hersteller einer Standardsoftware einfacher und lohnender als für Entwickler einer Individualsoftware.
  • Bei einem hohen Verbreitungsgrad einer Standardsoftware können neue Mitarbeiter eines Unternehmens bereits Kenntnisse eingesetzter Standardsoftware mitbringen.
  • Die im Vergleich zu den Entwicklungskosten von Individualsoftware oft geringeren Kosten für den Erwerb von Standardsoftware werden oft als Argument für die Entscheidung für Standardsoftware angegeben. Berücksichtigt man jedoch die Anpassungskosten der Standardsoftware an die individuellen Bedürfnisse des Kunden kann der Einsatz von Standardsoftware auch erheblich teurer werden als der Einsatz von Individualsoftware.

Der Idealalfall trifft zu, wenn es eine Individualsoftware gibt, die jedoch bereits einen sehr hohen Anteil an bereits standardisierten Funktionen beinhaltet. Gerade bei Kassensystemsoftware ist dieses Bedürfnis im Besonderen zu erkennen.

In vielen Fällen ist es nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich, Standardsoftware einzusetzen. Insbesondere, wenn sehr spezielle Anforderungen hinsichtlich bestehender Infrastruktur bestehen (etwa, weil viele komplexe Schnittstellen zu Fremdsystemen zu berücksichtigen sind) oder sehr spezielle und komplexe Geschäftsprozesse abgebildet werden müssen, ist die Implementierung von Individualsoftware oftmals unumgänglich.

Welche Erfahrungen sprechen aus Ihrer Sicht für eine Standard- oder eben doch für eine Individualsoftware-Lösung im Bereich von Kassensystem am POS (Point of Sale)/Retail?

Individualsoftware &Kassensoftware &Standardsoftware admin 20 Aug 2010 No Comments

Kontaktloses Zahlen (mit der RFID Technologie)

12.08.2010

Haben Sie schon einmal vom “kontaktlosen Zahlen” gehört?

Wie das geht und welche Vorteile es bietet zeigen wir in einer kurzen Übersicht:

Beim kontaktlosen Zahlen ist es bei Beträgen bis zu CHF 40 nicht mehr nötig, die Transaktion mit einer PIN (Personal Identification Number) oder einer Unterschrift zu verifizieren. Die Karte muss lediglich ganz kurz nahe ans Display des Zahlterminals (z.B. Verdi, ein Gerät von ADUNO) oder das externe Lesegerät (Gerätetyp Optimum von ADUNO) gehalten werden, und schon wird der Zahlvorgang abgewickelt. Das spart Ihnen und Ihren Kunden Zeit und Geld.

Dies bietet insgesamt folgende Vorteile, einerseits für die Anbieter dieser Lösung aber auch für deren Kunden:

  • Schnellere Zahlungsabwicklung: Die Transaktion wird in weniger als 1 Sekunde kontaktlos über einen Chip abgewickelt. Dadurch wird der Einkaufprozess beschleunigt.
  • Höhere Erträge: Gemäss Studien von MasterCard erhöht kontaktloses Zahlen den durchschnittlichen Kaufbetrag gegenüber Bargeld.
  • Tiefere Kosten und Risiken: Dank kontaktlosem Zahlen ist weniger Bargeld im Umlauf. Kosten, Fehlbeträge und Risiken können somit minimiert werden, was zu mehr Sicherheit führt.
  • Internationaler Standard: Weltweit sind schon mehr als 100 Mio. kontaktlose Kreditkarten im Umlauf. Die Akzeptanz von Kleinbeträgen durch kontaktloses Zahlen ist auch für Kunden aus dem Ausland eine attraktive Zusatzleistung.
  • Verbesserung der Hygiene: Das Wegfallen des direkten Kontakts mit Bargeld verbessert die hygienischen Bedingungen am Verkaufspunkt.

Wie funktioneirt der Wechsel zu einem neuen Gerät? Die PostFinance machte vor wenigen Monaten an diejenige Kunden, die noch Zahlterminals der „älteren Gerätegeneration“ (d.h. Terminals mit TRT3-Protokoll) einsetzen, ein Mailing mit der Ankündigung, dass sie diese Terminals nur noch bis zum 31. Januar 2011 unterstützt. D.h. ab dem 1. Februar 2011 wird die PostFinance Card auf diesen Terminals nicht mehr verarbeitet werden können!

Vielleicht ist dies gerade eine gute Gelegenheit, auf ein Gerät der neueren Generation umzusteigen, und dabei die neue Technologie, kontaktloses Zahlen mit RFID zu nutzen? Was meinen Sie? Haben Sie Fragen dazu oder möchten Sie gerne ein konkretes Angebot dann wenden Sie sich an Ihren Gesamtlösungsanbieter im Retail: Die Lime-Tec AG in Effretikon.

Kassensoftware &RFID &kontaktloses Zahlen admin 13 Aug 2010 3 Comments

In vier Schritten zur Selbstbedienungskasse

19.07.2010

Was ist denn um “Himmelswillen” eine Selbstbedienungskasse?  Ein Online-Artikel auf Ktipp-Saldo erklärt es, stellt dabei aber fest, dass daraus den Kunden KEIN ZEITGEWINN entsteht.

Bei einer Projektbesprechung, wo es um die mögliche Platzierung des Kassensystems auf einem mobilen Verkaufsstand ging, entstand jedoch eine spannende Idee, welches eine simple und einfache Selbstbedienungskasse in ein neues Licht rücken könnte. Diese Lösungsidee entstand eher etwas zufällig, doch könnte ihre  Realisation grundsätzlich auch für andere Anwendungsbereiche durchaus von Bedeutung oder Interesse sein. Notwendig dafür sind in diesem Fall eine touchscreenbasierende Kassensystemsoftware, und eine übersichtliche Anordnung der zu wählenden Artikel. Der praktische Ablauf könnte demnach wie folgt sein:
1. Der Kunde wählt auf dem Monitor seine Produkte aus. 2. um die “Bestellung” abzuschliessen drückt er z.B. den Knopf  “OK” oder “Zahlung” 3. Dies löst umgehend den Druck eines Kassenbelegs aus 3. der Kassenbeleg zeigt die ausgewählten Produkte an; z.B. 1 x Sandwich mit Käse, 1 x Cola. 4. der Kunde händigt dem “Standpersonal” den zu zahlenden Betrag aus und bedient sich anschliessend an den bereitstehenden Produkten. Fertig.

Selbstverständlich muss die Bedienermaske am Touchscreen-Monitor so aufgebaut sein, dass sie für jedermann verständlich ist. Fehlerhafte Belege (durch Falschauswahl z.B.) müssen von einem autorisierten Benutzer (anschliessend) storniert werden. Doch an sich, könnte ein solches System bei wenigen Produkten und zeitweise grossem Andrang durchaus seine Berechtigung haben. Bedingung: es sollte so einfach sein wie die Entnahme eines “Tickets” bei der Post mit dem Unterschied, dass damit nicht das Warten sondern die Action beginnt : -)

Kassensoftware &Mobiles Verkaufen &Selbstbedienungskasse &Selfcheckout admin 19 Jul 2010 No Comments

Touchscreen-Terminal am POS – noch im Trend?

26.05.2010
Touchscreen-Terminals, die zur öffentlichen Informationsweitergabe eingesetzt werden, werden in der IT-Branche als Point of Interest oder abgekürzt, POI, bezeichnet. Terminals, die zum Verkauf dienen, werden Point of sale, oder abgekürzt POS genannt. Letztere haben sich entgegen der hohen Erwartung der Wirtschaft und der IT-Branche nur eingeschränkt durchgesetzt. Gründe dafür sind neben dem Wartungsaufwand für die Geräte oft die mangelnde Anpassung der Software an die besonderen Bedienungsbedingungen der Touchscreengeräte, oder oft schlicht auch die unergonomische und unattraktive Software und fehlender Nutzen für die Bediener.

Selbstverständlich gibt es aber besonders für den Handel im POS-Bereich auch attraktive Softwarelösungen, z.B. die Kassensystemsoftware ST2WIN aus dem Hause Lime-Tec AG. Bereits vor mehr als 10 Jahren hat auch die NCR damit gearbeit. In der Zwischenzeit wurde diese Applikation laufend weiterentwickelt. Interessiert? Am Standort in Effretikon können diverse Lösungen für unterschiedliche Branchen tatsächlich angefasst werden – Touchscreen eben… : – )

hier auch noch eine Produkteempfehlung: Tipro 17 Zoll- Touchscreen-Monitor bereits ab CHF 890.- (inkl. MwSt)

All-in-one Touch-System &Kassensoftware &Touchscreen Monitor admin 26 May 2010 No Comments

Kreditkarten Terminal und Postfinance

06.05.2010
Das bargeldlose Bezahlen nimmt je länger desto mehr einen hohen Stellenwert ein. Ab dem 1. Februar 2011 werden ältere Bargeldlos-Terminals durch neue ersetzt werden müssen. Dabei geht es primär um Geräte, die in den frühen 90er-Jahren entwickelt worden sind. Bis Ende Januar 2011 werden somit diese Geräte von PostFinance noch unterstützt. In der Regel erhalten alle Kunden, die ein solches älteres Modell betreiben ein Schreiben von der Post. Der Kauf eines neuen Terminals wird den Kunden mit der Gewährung eines Rückgabe-Rabatts etwas versüsst. EFT-Terminals von Aduno zum Beispiel gibt es ab ca. CHF 1’490.-, ein möglicher Rabatt liegt zwischen 300 und 400 Franken. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Gerät ab dem 1. Februar 2011 noch funktioniert:  Senden Sie uns per e-mail kontakt@kassensystem-software.ch die Bezeichung Ihres Gerätes und wir klären es gerne für Sie ab und/oder unterbreiten Ihnen ein Angebot.

Allenfalls kommt im Zusammenhang mit dem EFT (Electronic Funds Transfer) die Frage auf, ob beim Wechsel auf ein neues Terminal auch gleich das Kassensystem up-to-date gebracht werden soll. Selbstverständlich ist es möglich, das Kreditkarten-Terminal mit dem Kassensystem zu verbinden. Dafür empfehlen wir natürlich den Rat eines Kassensystem-Software-Herstellers zu suchen.

EFT &Kassensoftware &Kassensystem &Kreditkarten Terminal admin 06 May 2010 No Comments

Windows Embedded am POS

06.05.2010
Entwickler von Point-of-Sale-Systemen, Computerkassen und anderen Geräten, die nur ein abgespecktes Windows bekommen sollen, können ab sofort auch eine modularisierte Version von Windows 7 einsetzen. Unter dem Namen Windows Embedded Standard 7 steht auf der Microsoft-Webseite eine Evaluationsversion zum Download bereit.

Die Komponenten-Version von Windows unterscheidet sich in puncto Funktionsumfang nicht wesentlich von der für Desktop-PCs. Allerdings verteilt Microsoft die Windows-Funktionen auf über 150 Pakete aus denen der Entwickler ein System maßschneidern kann.

Weil es von Windows Vista keine solch modulare Variante gab , stehen auch Elemente wie die Media-Center-Oberfläche erstmals für den Einsatz auf Settop-Boxen oder die Integration in Fernseher zur Verfügung. Ursprünglich war einmal der Name “Windows Embedded Standard 2011″ respektive der Codename Quebec im Spiel. So hieß auch die vorige – auf XP basierte – Version Windows Embedded Standard 2009.

Für den Einsatz auf privaten Desktop-PCs sieht Microsoft Windows Embedded Standard 7 allerdings nicht vor und bietet auch keine entsprechende Lizenz an. Die Embedded-Sparte von Microsoft setzt auf ein Lizenzmodell, das sie selbst “Shared Success” nennt. Dahinter steht die Idee, dass in der Entwicklungsphase wenige oder gar keine Lizenzkosten anfallen, dafür Microsoft aber an jedem verkauften Gerät mitverdient.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker

Kassensoftware &Microsoft Windows 7 &POS admin 06 May 2010 No Comments

Raffinierte Verkaufstaktik für Bargeldlosterminal

06.04.2010
Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder auch zu einem Verkaufsabschluss. Dies dachte sich vermutlich auch eine Verkäuferin von Bargeldlosterminals. Sie meldete sich vor wenigen Tagen als Neukundin bei einem Kosmetikstudio zu einem Termin an. Darüber  freute die Inhaberin, eine Schönheitsfachfrau natürlich, musste dann jedoch nach wenigen Minuten verdutzt feststellen, dass  die Motive der vermeintlichen Kundin anderweitig lagen. Bevor nämlich das Telefongespräch beendet wurde, wollte die Dame noch wissen, ob sie denn bei ihrem Termin mit ihrer Master-Kreditkarte bezahlen könne. Auf die Aussage, dass Sie kein Gerät für die bargeldlose Zahlung besitze, wurde die Kosmetikerin darüber aufgeklärt, dass, sollte sie kein solches bei ihrer “Neukundin” bestellen, den Termin sogleich wieder streichen könne…

Was halten Sie von solchen “Verkaufsmethoden”?

Bargeldlosterminal &Kassensystem admin 06 Apr 2010 No Comments

1. April…

Anmerkung Nr1 zu nachstehendem Artikel:

Dieser Artikel erschien – wie könnte es anders sein – am 1. April… Wenn Sie bereits mit dieser neuen Technologie “geliebäugelt” haben, wer weiss – vielleicht sind wir früher oder später eines Tages soweit.

Artificial Intelligence &Kassensystem admin 05 Apr 2010 No Comments

Grösster Lebensmitteldiscounter setzt auf Lime-Tec’s kundenfreundlichstes Kassensystem

01.04.2010

Schlagwort: Artificial intelligence oder auf Deutsch: Künstliche Intelligenz

An ihrer heutigen Pressekonferenz stellt die Lime-Tec AG mit ihrer Kassensystemlösung  ST2Win A.I.® eine längst erwartete Weltneuheit vor.

Nach mehrmonatiger Entwicklungsphase ist es der Developmentabteilung der Firma Lime-Tec AG gelungen, mittels der HyperNEAT-Technologie endlich den Durchbruch im Kassensystem-Forschungsprojekt ST2Win A.I.® (Bedeutung A.I: Artificial intelligence) zu schaffen.

Als eines der bedeutendsten Softwarehäuser in der Entwicklung von kunden- und anwenderfreundlicher Kassiersystemsoftware in der Schweiz, stellt die Weiterentwicklung von ST2Win zu ST2Win A.I.® auf dem Markt einen absoluten Gewinn für Kunden und Benutzer sicher.

Mit dem A.I.-Modul in der Kassensoftware ST2Win, ist es Tatsache geworden, mit einer bahnbrechenden Genauigkeit von 99,97 %  die folgenden zu erfassenden Artikel in einem Verkaufsprozess hervorzusagen. Dies bedeutet in der Praxis für einen weltweit tätigen Konzern im Bereich Food-/Nonfood, dass nach den ersten fünf eingescannten Artikeln die Verkäuferin die folgenden Artikel nicht mehr weiter scannen muss und die restlichen Produkte durch das Programm ST2Win A.I.® automatisch ergänzt werden. Die Folge daraus ist eine deutliche Zeiteinsparung des durchschnittlichen Verkaufsprozesses um 58% Prozent!

Dies wirkt sich unter anderem direkt auf den Kundendurchsatz aus und hilft zudem, das komplexe Kaufverhalten der einzelnen Kundengruppen zu verstehen. Weiter entwickelt ST2Win A.I.® mittels der HyperNEAT-Technologie automatisch die passende Topologie des zugrundeliegenden Neuronalen Netzwerkes, damit das Verhalten der entsprechenden Kundengruppe jederzeit akkurat prognostiziert werden kann.

Mittelfristig können damit sowohl Personalkosten eingespart werden und auch auf die Infrasturktur im Geschäft wirkt sich diese neue Technoligie positiv aus, da für das gleiche Kundenvolumen zukünftig weniger Kassen benötigt werden.

Artificial intelligence

Der Start der Pressekonferenz ist heute um 11:45 Uhr in den Geschäftsräumen an der Vogelsangstrasse 11, 8307 Effretikon. Das revolutionäre Kassensystem kann ab sofort auch auf telefonische Voranmeldung unter +41 (0)52 354 13 13 bei der Lime-Tec AG an der Vogelsangstrasse 11 in Effretion in Augenschein genommen werden. Im August diesen Jahres startet ein erster grosser Konzern eine Pilotphase mit einem Mini-Supermarkt an dem für die durchschnittlichsten Schweizer bekannten Standort Langenthal im Kanton Bern.

Artificial Intelligence &Kassensoftware &Kassensystem admin 01 Apr 2010 1 Comment

Lightspeed, Checkout und co. für Mac/Apple im Retail

29.03.2010
Letzte Woche gab es auf unsere Frage nach Kassensoftware für den Retail im Umfeld von Mac/Apple  Hinweise auf Lightspeed von XSilva. Selbtverständlich habe ich mich darum diesem Thema intensiver angenommen. Dabei fand ich heraus, dass bis vor `kurzer Zeit` in den Apple-Stores noch mit PDA`s gearbeitet wurde, auf denen Windows Mobile lief. In der Zwischenzeit stiess ich zufälligerweise auf ein Sportgeschäft in Weinfelden, welches mit Lightspeed/XSilva arbeitet. Der Inhaber machte mir spontan eine Demo, welche die vielfälltigen Möglichkeiten aufzeigte. Die einzigen zwei Nachteile scheinen im Moment einerseits noch die “Sprache” zu sein, da Deutsch noch nicht impelmentiert wurde und andererseits, dass das System (noch) nicht Touch-Screen-fähig rsp. optimiert ist. Aus eigener Erfahrung mit einer seit mehreren Jahren im Einsatz stehenden PC-Touch-Screen-optimierten Software wissen wir, dass für den täglichen Einsatz an der Front ein einfach zu bedienendes System absolut einem breiten Bedürfniss entspricht.  In der Microsft-Umgebung haben wir mit der eigenen Kassensystem-Lösung ST2WIN seit 15 Jahren Erfahrungen gesammelt und von der Textil- über die Schmuckbranche bis hin zum Lebensmitteldiscounter Kunden gewonnen.

Die Mac/Apple-`Situation`wirft natürlich gleich mehrere Fragen auf und schafft Spielraum für neue Entwicklungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Lightspeed von XSilva gemacht?

Wie `hoch` ist das Interesse auf dem Markt im Retail-Handel für ein/e `neue/s`Mac-Kassensystem rsp. Mac-Kassensoftware-Lösung?

Kassensoftware admin 29 Mar 2010 No Comments

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