Archive for the 'POS' Category

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld

27.08.2010

Digital Signage

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld und besonders am POS

Im Unterschied zum klassischen Ad Screen (digitales Werbemedium) sind Digital-Signage-Systeme aktuelle Instrumente der POS-Kommunikation: Der räumliche Bezug ist enger (z.B. nur Werbe-botschaften für Kunden) und die Vielfalt der ins Gesamtsystem eingebunden Teilstrategien – Verkaufspromotion, Mood, Selbstbedienungsinformation, Beratungssupport etc. – grösser.

Digital-Signage-Systeme basieren auf der fortschreitenden “Technologisierung” des Detailhandels: Zum einen verlängern bauliche Infrastrukturmassnahmen breitbandige Datenkabel in den gesamten Ladenbereich (Kasse, Produktregale etc.), zum andern stellen digitale Datenhaltungssysteme (Supply Chain Management, Media Asset Management, CRM etc.) aktuellen hochwertigen Inhalt (Content) bereit.

Häufig verwendete ähnliche Begriffe

Point-of-Sales-Screens (POS), Point-of-Purchase-Screens (POP), Instore-Screens, Instore TV, Instore-Networks, Supermarket TV, Retail-TV (wenn es sich um den Detailhandel handelt), Filial-TV (wenn es sich um ein Filialunternehmen handelt), “Digitale Beschilderung” am Verkaufspunkt (Point of Sales) (in Abgrenzung zu “Traditional Signage”/ “Paper Signage”), Digitale (multimediale) POS-Kommunikation, dynamische Instore Communication (oft verwendet im Detailhandel), Digital Instore Media, Digital Instore Marketing, Dynamic Digital Signs, Digital Instore Merchandising; Digital Merchandising, Info-Bildschirm am POS, Digital Kiosks, usw.

Subkategorien:

  • Window Screens:
    - im Schaufenster oder im Eingangsbereich, zur Besucherfrequenz-Steigerung
  • Welcome/ Good Bye-Screens:
    - im Eingangs-/ Ausgangsbereich, zur Erhöhung der Customer Experience
  • Multimediale POS-Kommunikation:
    - im Wartebereich, zur Verkürzung der “gefühlten” Wartezeit
    - am Produktregal zur Verkaufsförderung, Angebotspromotion, häufig interaktiv (”touch and try”)
    - in zentralen Erschliessungsbereichen, zur Passantenstromlenkung
    - im Kassenbereich, zur Förderung von Impulskäufen
  • Customer Selfcare Devices: z.B. Info-Kioske
  • Sales Support Devices: z.B. mobile PDA mit Barcode-Scanner für Zusatzinformationen
  • Digitale Preisanzeigen etc.
    - Rationalisierung/ Optimierung der Warenbewirtschaftung; RFID oft als Basistechnologie

Return-On-Investment-Modelle

  • Verkaufsförderung (kundenbeziehungsorientiert)
    - Mehrverkäufe, resp. Cross-Selling
    - Einkaufserlebnis
    - (Neues) Service Design
  • Effizienzsteigerung (betriebsmanagementorientiert)
    - Optimierung/ Rationalisierung der Warenbewirtschaftung
    - Entlastung Verkaufspersonal

Digital Signage &Digitale Information &Digitale Kommunikationsmedien &POS admin 27 Aug 2010 No Comments

Windows Embedded am POS

06.05.2010
Entwickler von Point-of-Sale-Systemen, Computerkassen und anderen Geräten, die nur ein abgespecktes Windows bekommen sollen, können ab sofort auch eine modularisierte Version von Windows 7 einsetzen. Unter dem Namen Windows Embedded Standard 7 steht auf der Microsoft-Webseite eine Evaluationsversion zum Download bereit.

Die Komponenten-Version von Windows unterscheidet sich in puncto Funktionsumfang nicht wesentlich von der für Desktop-PCs. Allerdings verteilt Microsoft die Windows-Funktionen auf über 150 Pakete aus denen der Entwickler ein System maßschneidern kann.

Weil es von Windows Vista keine solch modulare Variante gab , stehen auch Elemente wie die Media-Center-Oberfläche erstmals für den Einsatz auf Settop-Boxen oder die Integration in Fernseher zur Verfügung. Ursprünglich war einmal der Name “Windows Embedded Standard 2011″ respektive der Codename Quebec im Spiel. So hieß auch die vorige – auf XP basierte – Version Windows Embedded Standard 2009.

Für den Einsatz auf privaten Desktop-PCs sieht Microsoft Windows Embedded Standard 7 allerdings nicht vor und bietet auch keine entsprechende Lizenz an. Die Embedded-Sparte von Microsoft setzt auf ein Lizenzmodell, das sie selbst “Shared Success” nennt. Dahinter steht die Idee, dass in der Entwicklungsphase wenige oder gar keine Lizenzkosten anfallen, dafür Microsoft aber an jedem verkauften Gerät mitverdient.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker

Kassensoftware &Microsoft Windows 7 &POS admin 06 May 2010 No Comments

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