Archive for the 'Kassensoftware' Category

Preisauszeichnung vs. Price Verifier

10. Januar 2010

Wer selber ein Geschäft führt stösst ziemlich bald auf die Thematik der Preisauszeichnung. Dieser Prozess kann unter Umständen sehr aufwendig sein, vor allem dann, wenn eine Preisänderung an einem Artikel vorgenommen werden will. Die “Grossen” wie Migros und Coop haben längst damit begonnen, ihre Preise nicht mehr zusätzlich mit Preisen auf Klebeetiketten zu versehen und setzten voll und ganz auf die Beschriftung am Regal. Will ein Kunde trotzdem den Preis eines Artikels überprüfen, stehen unter Umständen Geräte bereit, die über einen Scanner verfügen. Diese sogenannten Price Verifier geben dann – hält man den EAN Code des Artikels darunter –  am Display den entsprechenden Preis an.

Wenn Sie sich Gedanken machen, ob Ihre Produkte für ein solches System geeignet sind, sollten Sie überlegen, wie Sie grundsätzlich mit Ihren Preisen und Artikeln umgehen oder dies für die Zukunft beabsichtigen. Verkaufen Sie zum Beispiel Schuhe oder Kleidung, so müssten Sie dann je Kleidungsstück zumindest eine Etikette mit einem EAN Code führen. Wenn Sie sich grundsätzliche Gedanken machen und wissen möchten, was Sie für die Einführung eines neuartigen Systems bei Ihrem Geschäft beachten sollten, so stehen wir Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

Welche Erfahrung haben Sie bisher mit nicht mehr “angeschriebenen” Produkten gemacht?

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Kassensoftware &Preisauszeichnung admin 10 Jan 2011 No Comments

Neue Mehrwertsteuersätzte ab 01.01.2011

Die nachstehenden Mehrwertsteuersätze sind ab diesem Jahr gültig:

Kassensoftware admin 03 Jan 2011 No Comments

Digitaler Nutzen am POS

22. Dezember 2010

Worin liegt der Nutzen durch den Einsatz von digitalen Informationen in Läden, Geschäften, Warenhäusern und an Orten wie zum Beispiel den Points of Interest, den sogenannten POS und POI’s?

  • Teure und ständig wiederkehrende Montagearbeiten entfallen
    In der Praxis bedeutet dies, dass dort, wo ständig neue gedruckte Displays und Plakate montiert werden, Druckkosten vermieden werden können und das Personal sich mehr auf die Kundenberatung konzentrieren kann.
  • Promotionen und Aktionen: Produkte können kurzfristig gefördert werden. z.B. mit Aktionen die wenige Minuten später publiziert sind.
  • erhöhte Flexibilität, Inhalte (Content) auch kurzfristig, aktuell und abgestimmt auf individuelle Bedürfnisse zu publizieren
  • schnelle Reaktionszeiten auf Marktgeschehen und -Veränderungen (sportlich, wirtschaftlich und kulturell)
  • Informationssysteme als Bestandteil des Einkaufserlebnis, z.B. das Blättern im virtuellen Katalog oder Video über beratungsintensivere Produkte können das Verkaufspersonal zusätzlich entlasten

Wo beginnt denn die digitale Information? Worauf soll geachtet werden, wenn sich ein Geschäft über eine Investition in digitale Informationssysteme Gedanken macht? Auf diese Fragen gibt es keine eindeutigen Antworten, doch sollten Sie sich als 1. bewusst werden, was wollen Sie mit einer solchen Massnahme erreichen und 2. welche Möglichkeiten sind dafür möglich. Sprechen Sie mit einem Spezialisten, der Ihnen nicht “nur” Hardware verkaufen will, sondern der Sie auch umfassend über die Möglichkeiten von Software und Inhaltbearbeitung beraten kann. Diese Thematik wird allgemein unter dem Fachbegriff Digital Signage behandelt.

Welche Erfahrungen haben Sie (bisher) mit Digital Signage gemacht?

Digital Signage &Digitale Information &Kassensoftware admin 22 Dec 2010 No Comments

“Selbsttipp-Kassen”

10.10.2010

Es gab “sie” also schon 1965 – die Selbsttipp-Kassen! Wie das Bild zeigt und die Erfahrung der letzten vier Jahrzehnte  ebenfalls, so schien es aber nicht allen gar so leicht zu fallen, diese zu bedienen… ansonsten gäbe es vermutlich nur noch Kassen dieser Art.


Welche Erfahrung haben Sie bisher mit Selbstbedienungskassen gemacht?

Kassensoftware &Kassensystem admin 11 Oct 2010 No Comments

Kunden- und Geschenkkarten können Ihren Umsatz wesentlich beeinflussen

14.09.2010

Teil 2:

Wissen Sie, wer Ihre Kunden sind? Natürlich! Oder doch nicht wirklich? Wie kann Kundenbindung heutzutage konkret verstärkt werden? Wie lernen Sie Ihre Kundschaft besser kennen?

Kunden- und Geschenkkarten sind eine Möglichkeit, zumindest auf administrativem Weg in Erfahrung zu bringen, wer diese denn nun sind und was sie wann kaufen. Selbstverständlich könnten Sie diese Informationen auf Papierlisten eintragen und auf Kartonkarten nach A-B-C-sortiert aufbewahren. Doch spätestens dann, wenn Sie mit einem Mailing an Ihre Kundschaft gelangen möchten, wird es ein wenig komplizierter…

Was hat denn eine Kundenkarte mit einer Kasse zu tun? Grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, ob die Kasse rsp das Kassensystem einen Verkauf automatisch auch einem Kunden (oder Passanten) zuweisen kann. Ist dem nicht so, macht die ganze Angelegenheit natürlich keinen wirklichen Sinn. (… und wirft die Frage nach einem marketingorientierten neuen Kassensystem auf.)

Die Anbindung von Kunden- und Geschenkkarten bedingt natürlich ein Kassensystem, welches dies auch handeln kann. Zudem sollte der Ablauf durchdacht werden. Wie, wann und von wem werden neue Kunden erfasst? Wie soll die Karte beschaffen sein? Besteht die Karte aus einem physischen Stück Plastik oder ist es nur ein Strichcode, den der Kunde bekommt und auf eine bestehende Karte klebt? Oder soll gar die Luxuslösung mit einer Magnetstreifenkarte beschafft werden?

Natürlich lassen sich auch ohne Kundenkarten und durch marktgerechte und innovative Ideen eine bessere Kundenbindung erzielen. Zum Beispiel dann, wenn mir die „Produkte“ in entspannter Atmosphäre bei einem Kaffe oder Cüpli gezeigt werden? Doch dies ist wieder ein anderes Thema…

Vielleicht war für Sie das Thema bei den obigen Fragen bereits „abgehakt“, oder sind Sie jetzt erst so richtig neugierig geworden?

Ein Kunden-, Geschenk- oder Bonuskartensystem kann Ihnen helfen, das Verhalten Ihrer Kundinnen und Kunden zu analysieren. Sie erfahren, wie sich der einzelne Kunde verhält (was – wann – wo), und z.B. von welchen Promotionen er profitiert. Diese Informationen könnten sich bei Ihren kommenden Marketingaktivitäten auszahlen.

Wenn wir Sie bei der Realisierung Ihrer Ideen unterstützten können, oder wenn Sie selbst bereits tolle Lösungen realisiert haben, lassen Sie es uns doch bitte wissen.

Bonuskarte &Kassensoftware &Kundenbindung &Kundenkarte admin 14 Sep 2010 No Comments

Teil 1: Entscheidungshilfe für Evaluation von Kassensoftware im Handel

24.08.2010

Letzte Woche schrieben wir über die Frage, ob eine Standard- oder Individual-Lösung sinnvoll ist, wenn es um die Entscheidungsfindung für eine neue Kassensystemsoftware geht.

In den nächsten drei Beiträgen möchten wir Ihnen einige mögliche Funktionen oder Anforderungen etwas genauer beschreiben um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen. Dabei gibt allenfalls Funktionen, die Sie heute (noch) nicht benötigen, aber vielleicht in einigen Monaten oder einem Jahr? Die Themen sind in alphabetischer Reihenfolge gegliedert und somit nicht nach Wichtigkeit. Die Priorität, ob und wann welche Funktion wie wichtig ist wird ohnehin durch Sie bestimmt.

Diese Funktionen sind selbstverständlich nicht abschliessend und können von bei Ihnen vorhandenen Prozessen abweichen. Die Beschreibungen basieren auf den von unseren bestehenden Kunden definierten Bedürfnissen.

Belege/Reports

Benötigte Belege und Reports sollten individuell zusammengestellt werden können.

Sie können am Bildschirm angesehen und anschliessend ausgedruckt oder exportiert (z.B. PDF, XLS, XML, HTML, etc.) werden.

Es bestehen diverse Reports und Belege zur Verfügung, individuelle Berichte müssen definiert werde; z.B.: Artikelreport, Warengruppenreport, Hauptwarengruppenreport, MwSt-Auswertung, Rabattauswertung, Zahlungsmittelreport, Bedienerreport pro Tag, Woche, Monat, Jahr

nach Hierarchielevel, Mandant, Land, Region, Filiale, Rayon, Kasse. Dies gilt auch für eine Vielzahl von Belegen für alle verfügbaren Transaktions- und Verbuchungsarten.


Daten Reorganisation

Ein frei definierbares Lösch-, Komprimierungs-, Saldierungs- und Archivierungstool, das Daten nach einer frei definierbaren Anzahl Tagen archiviert, komprimiert, saldiert und falls gewünscht nach einer frei definierbaren Zeit ganz löscht und/oder in ein weiteres Archivierungssystem übermittelt.

Daten Replikation

Daten können von irgendeinem System auf ein anderes System komprimiert/repliziert werden, dies über mehrere Stufen, VKT-Kasse-Backoffice-Zentrale. Von welchem System auf welches System welche Tabellen gesendet oder empfangen werden sollen, kann frei eingestellt werden.

Das System kontrolliert selbständig Redundanzen, die Überwachung der Replikation erfolgt über einen parametrisierbaren StatusViewer. Es können für den Fehlerfall automatische Mails oder SMS-Meldungen versendet werden.

Datenbank Evaluation

Keine Lizenzkosten, Sourcecode beim Applikationsanbieter, keine extra DB-Engine zum installieren, Serverkommunikation via TCP/IP, COM, Named Pipe ansprechbar, SQL basierend.

DB Vergleich

Tool zur automatischen Anpassung der Struktur von Mandantentabellen, ohne die Daten in den Tabellen exportieren und importieren zu müssen.

Elektronisches Journal

Alle abgeschlossenen Transaktionen inkl. Kassen-Bon werden in einer Log-Tabelle abgelegt und können dort nach bestimmten Kriterien gesucht, angesehen oder gedruckt werden.


Error Logging / EventLog

Sämtliche Fehler und Ereignisse werden in einer Log-Tabelle abgelegt und können dort mit einem Tool nach bestimmten Kriterien gefiltert oder gesucht werden.

Fremdwährungen

Sämtliche möglichen Fremdwährungen inkl. Stückelung. Die Grundwährung als auch die Währung für das Retourgeld sind frei wählbar. Sämtliche Anzeigen und Belege sind in einer frei wählbaren Währung auf Währungsknopfdruck möglich.

Gutscheine

Spezialthema: Folgt in Teil 3


Import-Export Manager

Konfigurierbare und zeitlich steuerbare Schnittstelle zwischen ST2Win und Fremdsystemen.

Import-Beispiel: automatisiertes Einlesen von aktualisierten Stammdaten.

Export-Beispiel: automatisiertes Bereitstellen Transaktions-Daten in XML-Format


Inkasso

• EFT Vez 5.1. und EP2

• PEPper

• EFT-Vorautorisierung in Pool

• Teilbeträge pro Kreditkarte (Option für alle Kunden)

• Change Geldwechsel – Kursverwaltung und Kurshistory

• Kunden- und Personalkarten (automatisierte Blacklist-Verwaltung und Abgleich im Zahlungsprozess) inkl. Adressverwaltung.

Hauptkasse

Kontrollstelle mit Noten und Münzzähloberfläche, Kontrolle der Kassen- und Belegabrechnungen, Kontrolle sämtlicher Zahlungsmittel, Abschöpfungen und Einlagen, Soll und Ist -Geldkontrolle.

Hilfe

Ein HTML-Basierendes, mehrsprachiges Hilfesystem.

Im kommenden Teil 2 erwarten Sie spannende Neuigkeiten, rund um die Einführung einer Kundenkarte und die relevantesten Faktoren, die dabei berücksichtigt werden sollten.

Individualsoftware &Kassensoftware admin 24 Aug 2010 No Comments

Standard- oder Individualsoftware bei Kassensystem?

20.08.2010

Grundsätzlich hängt es vom konkreten Fall ab, ob der Einsatz von Standard- oder Individualsoftware günstiger ist. Als Hauptvorteil des Einsatzes von Standardsoftware werden meist die geringeren Kosten genannt, was sich allerdings häufig aufgrund erforderlicher Anpassungen (Konfiguration) an vorhandene Systembestandteile relativiert. Wegen der Anpassbarkeit vieler Standardsoftwareprodukte ist aber auch das Hauptargument für den Einsatz von Individualsoftware, nämlich die Möglichkeit des Zuschneidens auf die individuellen Gegebenheiten, ein wenig entkräftet.

Weiterhin werden oft folgende Vorteile für den Einsatz von Standardsoftware genannt:

  • Der Aufbau und die Aktualisierung von Know-how in einem speziellen Fachgebiet ist für den Hersteller einer Standardsoftware einfacher und lohnender als für Entwickler einer Individualsoftware.
  • Bei einem hohen Verbreitungsgrad einer Standardsoftware können neue Mitarbeiter eines Unternehmens bereits Kenntnisse eingesetzter Standardsoftware mitbringen.
  • Die im Vergleich zu den Entwicklungskosten von Individualsoftware oft geringeren Kosten für den Erwerb von Standardsoftware werden oft als Argument für die Entscheidung für Standardsoftware angegeben. Berücksichtigt man jedoch die Anpassungskosten der Standardsoftware an die individuellen Bedürfnisse des Kunden kann der Einsatz von Standardsoftware auch erheblich teurer werden als der Einsatz von Individualsoftware.

Der Idealalfall trifft zu, wenn es eine Individualsoftware gibt, die jedoch bereits einen sehr hohen Anteil an bereits standardisierten Funktionen beinhaltet. Gerade bei Kassensystemsoftware ist dieses Bedürfnis im Besonderen zu erkennen.

In vielen Fällen ist es nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich, Standardsoftware einzusetzen. Insbesondere, wenn sehr spezielle Anforderungen hinsichtlich bestehender Infrastruktur bestehen (etwa, weil viele komplexe Schnittstellen zu Fremdsystemen zu berücksichtigen sind) oder sehr spezielle und komplexe Geschäftsprozesse abgebildet werden müssen, ist die Implementierung von Individualsoftware oftmals unumgänglich.

Welche Erfahrungen sprechen aus Ihrer Sicht für eine Standard- oder eben doch für eine Individualsoftware-Lösung im Bereich von Kassensystem am POS (Point of Sale)/Retail?

Individualsoftware &Kassensoftware &Standardsoftware admin 20 Aug 2010 No Comments

Kontaktloses Zahlen (mit der RFID Technologie)

12.08.2010

Haben Sie schon einmal vom “kontaktlosen Zahlen” gehört?

Wie das geht und welche Vorteile es bietet zeigen wir in einer kurzen Übersicht:

Beim kontaktlosen Zahlen ist es bei Beträgen bis zu CHF 40 nicht mehr nötig, die Transaktion mit einer PIN (Personal Identification Number) oder einer Unterschrift zu verifizieren. Die Karte muss lediglich ganz kurz nahe ans Display des Zahlterminals (z.B. Verdi, ein Gerät von ADUNO) oder das externe Lesegerät (Gerätetyp Optimum von ADUNO) gehalten werden, und schon wird der Zahlvorgang abgewickelt. Das spart Ihnen und Ihren Kunden Zeit und Geld.

Dies bietet insgesamt folgende Vorteile, einerseits für die Anbieter dieser Lösung aber auch für deren Kunden:

  • Schnellere Zahlungsabwicklung: Die Transaktion wird in weniger als 1 Sekunde kontaktlos über einen Chip abgewickelt. Dadurch wird der Einkaufprozess beschleunigt.
  • Höhere Erträge: Gemäss Studien von MasterCard erhöht kontaktloses Zahlen den durchschnittlichen Kaufbetrag gegenüber Bargeld.
  • Tiefere Kosten und Risiken: Dank kontaktlosem Zahlen ist weniger Bargeld im Umlauf. Kosten, Fehlbeträge und Risiken können somit minimiert werden, was zu mehr Sicherheit führt.
  • Internationaler Standard: Weltweit sind schon mehr als 100 Mio. kontaktlose Kreditkarten im Umlauf. Die Akzeptanz von Kleinbeträgen durch kontaktloses Zahlen ist auch für Kunden aus dem Ausland eine attraktive Zusatzleistung.
  • Verbesserung der Hygiene: Das Wegfallen des direkten Kontakts mit Bargeld verbessert die hygienischen Bedingungen am Verkaufspunkt.

Wie funktioneirt der Wechsel zu einem neuen Gerät? Die PostFinance machte vor wenigen Monaten an diejenige Kunden, die noch Zahlterminals der „älteren Gerätegeneration“ (d.h. Terminals mit TRT3-Protokoll) einsetzen, ein Mailing mit der Ankündigung, dass sie diese Terminals nur noch bis zum 31. Januar 2011 unterstützt. D.h. ab dem 1. Februar 2011 wird die PostFinance Card auf diesen Terminals nicht mehr verarbeitet werden können!

Vielleicht ist dies gerade eine gute Gelegenheit, auf ein Gerät der neueren Generation umzusteigen, und dabei die neue Technologie, kontaktloses Zahlen mit RFID zu nutzen? Was meinen Sie? Haben Sie Fragen dazu oder möchten Sie gerne ein konkretes Angebot dann wenden Sie sich an Ihren Gesamtlösungsanbieter im Retail: Die Lime-Tec AG in Effretikon.

Kassensoftware &RFID &kontaktloses Zahlen admin 13 Aug 2010 3 Comments

In vier Schritten zur Selbstbedienungskasse

19.07.2010

Was ist denn um “Himmelswillen” eine Selbstbedienungskasse?  Ein Online-Artikel auf Ktipp-Saldo erklärt es, stellt dabei aber fest, dass daraus den Kunden KEIN ZEITGEWINN entsteht.

Bei einer Projektbesprechung, wo es um die mögliche Platzierung des Kassensystems auf einem mobilen Verkaufsstand ging, entstand jedoch eine spannende Idee, welches eine simple und einfache Selbstbedienungskasse in ein neues Licht rücken könnte. Diese Lösungsidee entstand eher etwas zufällig, doch könnte ihre  Realisation grundsätzlich auch für andere Anwendungsbereiche durchaus von Bedeutung oder Interesse sein. Notwendig dafür sind in diesem Fall eine touchscreenbasierende Kassensystemsoftware, und eine übersichtliche Anordnung der zu wählenden Artikel. Der praktische Ablauf könnte demnach wie folgt sein:
1. Der Kunde wählt auf dem Monitor seine Produkte aus. 2. um die “Bestellung” abzuschliessen drückt er z.B. den Knopf  “OK” oder “Zahlung” 3. Dies löst umgehend den Druck eines Kassenbelegs aus 3. der Kassenbeleg zeigt die ausgewählten Produkte an; z.B. 1 x Sandwich mit Käse, 1 x Cola. 4. der Kunde händigt dem “Standpersonal” den zu zahlenden Betrag aus und bedient sich anschliessend an den bereitstehenden Produkten. Fertig.

Selbstverständlich muss die Bedienermaske am Touchscreen-Monitor so aufgebaut sein, dass sie für jedermann verständlich ist. Fehlerhafte Belege (durch Falschauswahl z.B.) müssen von einem autorisierten Benutzer (anschliessend) storniert werden. Doch an sich, könnte ein solches System bei wenigen Produkten und zeitweise grossem Andrang durchaus seine Berechtigung haben. Bedingung: es sollte so einfach sein wie die Entnahme eines “Tickets” bei der Post mit dem Unterschied, dass damit nicht das Warten sondern die Action beginnt : -)

Kassensoftware &Mobiles Verkaufen &Selbstbedienungskasse &Selfcheckout admin 19 Jul 2010 No Comments

Touchscreen-Terminal am POS – noch im Trend?

26.05.2010
Touchscreen-Terminals, die zur öffentlichen Informationsweitergabe eingesetzt werden, werden in der IT-Branche als Point of Interest oder abgekürzt, POI, bezeichnet. Terminals, die zum Verkauf dienen, werden Point of sale, oder abgekürzt POS genannt. Letztere haben sich entgegen der hohen Erwartung der Wirtschaft und der IT-Branche nur eingeschränkt durchgesetzt. Gründe dafür sind neben dem Wartungsaufwand für die Geräte oft die mangelnde Anpassung der Software an die besonderen Bedienungsbedingungen der Touchscreengeräte, oder oft schlicht auch die unergonomische und unattraktive Software und fehlender Nutzen für die Bediener.

Selbstverständlich gibt es aber besonders für den Handel im POS-Bereich auch attraktive Softwarelösungen, z.B. die Kassensystemsoftware ST2WIN aus dem Hause Lime-Tec AG. Bereits vor mehr als 10 Jahren hat auch die NCR damit gearbeit. In der Zwischenzeit wurde diese Applikation laufend weiterentwickelt. Interessiert? Am Standort in Effretikon können diverse Lösungen für unterschiedliche Branchen tatsächlich angefasst werden – Touchscreen eben… : – )

hier auch noch eine Produkteempfehlung: Tipro 17 Zoll- Touchscreen-Monitor bereits ab CHF 890.- (inkl. MwSt)

All-in-one Touch-System &Kassensoftware &Touchscreen Monitor admin 26 May 2010 No Comments

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