Archive for the 'Digitale Information' Category

Digitaler Nutzen am POS

22. Dezember 2010

Worin liegt der Nutzen durch den Einsatz von digitalen Informationen in Läden, Geschäften, Warenhäusern und an Orten wie zum Beispiel den Points of Interest, den sogenannten POS und POI’s?

  • Teure und ständig wiederkehrende Montagearbeiten entfallen
    In der Praxis bedeutet dies, dass dort, wo ständig neue gedruckte Displays und Plakate montiert werden, Druckkosten vermieden werden können und das Personal sich mehr auf die Kundenberatung konzentrieren kann.
  • Promotionen und Aktionen: Produkte können kurzfristig gefördert werden. z.B. mit Aktionen die wenige Minuten später publiziert sind.
  • erhöhte Flexibilität, Inhalte (Content) auch kurzfristig, aktuell und abgestimmt auf individuelle Bedürfnisse zu publizieren
  • schnelle Reaktionszeiten auf Marktgeschehen und -Veränderungen (sportlich, wirtschaftlich und kulturell)
  • Informationssysteme als Bestandteil des Einkaufserlebnis, z.B. das Blättern im virtuellen Katalog oder Video über beratungsintensivere Produkte können das Verkaufspersonal zusätzlich entlasten

Wo beginnt denn die digitale Information? Worauf soll geachtet werden, wenn sich ein Geschäft über eine Investition in digitale Informationssysteme Gedanken macht? Auf diese Fragen gibt es keine eindeutigen Antworten, doch sollten Sie sich als 1. bewusst werden, was wollen Sie mit einer solchen Massnahme erreichen und 2. welche Möglichkeiten sind dafür möglich. Sprechen Sie mit einem Spezialisten, der Ihnen nicht “nur” Hardware verkaufen will, sondern der Sie auch umfassend über die Möglichkeiten von Software und Inhaltbearbeitung beraten kann. Diese Thematik wird allgemein unter dem Fachbegriff Digital Signage behandelt.

Welche Erfahrungen haben Sie (bisher) mit Digital Signage gemacht?

Digital Signage &Digitale Information &Kassensoftware admin 22 Dec 2010 No Comments

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld

27.08.2010

Digital Signage

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld und besonders am POS

Im Unterschied zum klassischen Ad Screen (digitales Werbemedium) sind Digital-Signage-Systeme aktuelle Instrumente der POS-Kommunikation: Der räumliche Bezug ist enger (z.B. nur Werbe-botschaften für Kunden) und die Vielfalt der ins Gesamtsystem eingebunden Teilstrategien – Verkaufspromotion, Mood, Selbstbedienungsinformation, Beratungssupport etc. – grösser.

Digital-Signage-Systeme basieren auf der fortschreitenden “Technologisierung” des Detailhandels: Zum einen verlängern bauliche Infrastrukturmassnahmen breitbandige Datenkabel in den gesamten Ladenbereich (Kasse, Produktregale etc.), zum andern stellen digitale Datenhaltungssysteme (Supply Chain Management, Media Asset Management, CRM etc.) aktuellen hochwertigen Inhalt (Content) bereit.

Häufig verwendete ähnliche Begriffe

Point-of-Sales-Screens (POS), Point-of-Purchase-Screens (POP), Instore-Screens, Instore TV, Instore-Networks, Supermarket TV, Retail-TV (wenn es sich um den Detailhandel handelt), Filial-TV (wenn es sich um ein Filialunternehmen handelt), “Digitale Beschilderung” am Verkaufspunkt (Point of Sales) (in Abgrenzung zu “Traditional Signage”/ “Paper Signage”), Digitale (multimediale) POS-Kommunikation, dynamische Instore Communication (oft verwendet im Detailhandel), Digital Instore Media, Digital Instore Marketing, Dynamic Digital Signs, Digital Instore Merchandising; Digital Merchandising, Info-Bildschirm am POS, Digital Kiosks, usw.

Subkategorien:

  • Window Screens:
    - im Schaufenster oder im Eingangsbereich, zur Besucherfrequenz-Steigerung
  • Welcome/ Good Bye-Screens:
    - im Eingangs-/ Ausgangsbereich, zur Erhöhung der Customer Experience
  • Multimediale POS-Kommunikation:
    - im Wartebereich, zur Verkürzung der “gefühlten” Wartezeit
    - am Produktregal zur Verkaufsförderung, Angebotspromotion, häufig interaktiv (”touch and try”)
    - in zentralen Erschliessungsbereichen, zur Passantenstromlenkung
    - im Kassenbereich, zur Förderung von Impulskäufen
  • Customer Selfcare Devices: z.B. Info-Kioske
  • Sales Support Devices: z.B. mobile PDA mit Barcode-Scanner für Zusatzinformationen
  • Digitale Preisanzeigen etc.
    - Rationalisierung/ Optimierung der Warenbewirtschaftung; RFID oft als Basistechnologie

Return-On-Investment-Modelle

  • Verkaufsförderung (kundenbeziehungsorientiert)
    - Mehrverkäufe, resp. Cross-Selling
    - Einkaufserlebnis
    - (Neues) Service Design
  • Effizienzsteigerung (betriebsmanagementorientiert)
    - Optimierung/ Rationalisierung der Warenbewirtschaftung
    - Entlastung Verkaufspersonal

Digital Signage &Digitale Information &Digitale Kommunikationsmedien &POS admin 27 Aug 2010 No Comments

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