06.04.2010
Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder auch zu einem Verkaufsabschluss. Dies dachte sich vermutlich auch eine Verkäuferin von Bargeldlosterminals. Sie meldete sich vor wenigen Tagen als Neukundin bei einem Kosmetikstudio zu einem Termin an. Darüber  freute die Inhaberin, eine Schönheitsfachfrau natürlich, musste dann jedoch nach wenigen Minuten verdutzt feststellen, dass  die Motive der vermeintlichen Kundin anderweitig lagen. Bevor nämlich das Telefongespräch beendet wurde, wollte die Dame noch wissen, ob sie denn bei ihrem Termin mit ihrer Master-Kreditkarte bezahlen könne. Auf die Aussage, dass Sie kein Gerät für die bargeldlose Zahlung besitze, wurde die Kosmetikerin darüber aufgeklärt, dass, sollte sie kein solches bei ihrer “Neukundin” bestellen, den Termin sogleich wieder streichen könne…

Was halten Sie von solchen “Verkaufsmethoden”?