(Bereits) im Jahr 2002 hat die Harr KG basierend auf einem Selfscanningsystem von Bastian Messow und Markus Nolte einen “Systemergonomischen Kassenarbeitsplatz” entwickelt. Bisher sind solche Systme aber immer noch eine Vision und eine flächendeckende Einführung ist noch (relativ) weit entfernt.
Hier ein Auszug aus der Beschreibung, was dieses System so einzigartig macht:
“Der Ablauf ist denkbar einfach: Der Kunde legt die Ware zuerst auf einem Sensorgesteuertem Vorlaufband einzeln ab. Die Ware wird zu einem Laufband befördert, welches sich auf einer Waage befindet. Das Gewicht des Artikels wird bestimmt und der EAN−Code des Artikels erfaßt. Beide Informationen werden durch die Kassensoftware verarbeitet. Ziel ist es, festzustellen, ob sich mehrere gleiche oder unterschiedliche Artikel unter den Scannern befinden und so die automatische Erfassung unterlaufen. Ist das Ergebnis der Prüfung positiv, so wird die Ware automatisch verbucht. Kann keine automatische Erfassung erfolgen, dann stoppt die Ware im optimalen Zugriffsbereich der Kassierer(in) und kann durch einen Handscanner manuell erfaßt werden.”
Welche Chancen geben Sie einem Selfscanning-System oder bald schon einem Selfcheckout-System für die Zukunft? Brauchen wir so etwas wirklich?
