iPad Kassensystemsoftware

01.09.2010

Ein tolles Design erfreut, bestimmt und prägt unser Leben mit. Was würden Sie davon halten, wenn Sie die Käufe Ihrer Kunden über ein iPad abwickeln könnten? Es gibt bereits erste “GehVersuche”, so etwas umzusetzen, doch es könnte noch ein Weilchen dauern, bis realistische Erfolge damit erzielt werden. Denn neben dem Touchscreen-Display brauchen Sie vielleicht unter anderem noch Hardware-Komponenten wie zum Beispiel ein Belegdrucker, eine Kassenschublade, ein Kundendisplay, einen Scanner und vielleicht gar noch die Anbindung an ein Bargeldlosterminal (EFT).

Selbstverständlich können Sie sich fragen, ob Sie tatsächlich einen Kassenschublade benötigen, die mit dem Verkaufsbildschirm – in unserem Fall dem iPad – verbunden ist. Überhaupt wirft es die Frage auf, was Sie auf dem Bildschirm an Funktionen benötigen, um Verkäufe abwickeln zu können?

Sind Sie grundsätzlich an einer iPad-Kassensystemsoftware-Lösung interessiert, so würden wir gerne wissen, welche Erwartungen Sie an ein solches System stellen. Was wären für Sie MUSS-, KANN-, oder SOLL-Kriterien?

Hier bei NETATHLET gibt es Hinweise auf bereits realisierte Zusatzfunktionen im Bereich von iPad-Lösungen. Uns ist jedoch bis heute noch keine voll-funktionsfähige Lösung für den Handel bekannt, die auf dem iPad läuft.

Wissen Sie mehr?

iPad & iPad Kassensystemsoftware admin 01 Sep 2010 No Comments

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld

27.08.2010

Digital Signage

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld und besonders am POS

Im Unterschied zum klassischen Ad Screen (digitales Werbemedium) sind Digital-Signage-Systeme aktuelle Instrumente der POS-Kommunikation: Der räumliche Bezug ist enger (z.B. nur Werbe-botschaften für Kunden) und die Vielfalt der ins Gesamtsystem eingebunden Teilstrategien – Verkaufspromotion, Mood, Selbstbedienungsinformation, Beratungssupport etc. – grösser.

Digital-Signage-Systeme basieren auf der fortschreitenden “Technologisierung” des Detailhandels: Zum einen verlängern bauliche Infrastrukturmassnahmen breitbandige Datenkabel in den gesamten Ladenbereich (Kasse, Produktregale etc.), zum andern stellen digitale Datenhaltungssysteme (Supply Chain Management, Media Asset Management, CRM etc.) aktuellen hochwertigen Inhalt (Content) bereit.

Häufig verwendete ähnliche Begriffe

Point-of-Sales-Screens (POS), Point-of-Purchase-Screens (POP), Instore-Screens, Instore TV, Instore-Networks, Supermarket TV, Retail-TV (wenn es sich um den Detailhandel handelt), Filial-TV (wenn es sich um ein Filialunternehmen handelt), “Digitale Beschilderung” am Verkaufspunkt (Point of Sales) (in Abgrenzung zu “Traditional Signage”/ “Paper Signage”), Digitale (multimediale) POS-Kommunikation, dynamische Instore Communication (oft verwendet im Detailhandel), Digital Instore Media, Digital Instore Marketing, Dynamic Digital Signs, Digital Instore Merchandising; Digital Merchandising, Info-Bildschirm am POS, Digital Kiosks, usw.

Subkategorien:

  • Window Screens:
    - im Schaufenster oder im Eingangsbereich, zur Besucherfrequenz-Steigerung
  • Welcome/ Good Bye-Screens:
    - im Eingangs-/ Ausgangsbereich, zur Erhöhung der Customer Experience
  • Multimediale POS-Kommunikation:
    - im Wartebereich, zur Verkürzung der “gefühlten” Wartezeit
    - am Produktregal zur Verkaufsförderung, Angebotspromotion, häufig interaktiv (”touch and try”)
    - in zentralen Erschliessungsbereichen, zur Passantenstromlenkung
    - im Kassenbereich, zur Förderung von Impulskäufen
  • Customer Selfcare Devices: z.B. Info-Kioske
  • Sales Support Devices: z.B. mobile PDA mit Barcode-Scanner für Zusatzinformationen
  • Digitale Preisanzeigen etc.
    - Rationalisierung/ Optimierung der Warenbewirtschaftung; RFID oft als Basistechnologie

Return-On-Investment-Modelle

  • Verkaufsförderung (kundenbeziehungsorientiert)
    - Mehrverkäufe, resp. Cross-Selling
    - Einkaufserlebnis
    - (Neues) Service Design
  • Effizienzsteigerung (betriebsmanagementorientiert)
    - Optimierung/ Rationalisierung der Warenbewirtschaftung
    - Entlastung Verkaufspersonal

Digital Signage & Digitale Information & Digitale Kommunikationsmedien & POS admin 27 Aug 2010 No Comments

Teil 1: Entscheidungshilfe für Evaluation von Kassensoftware im Handel

24.08.2010

Letzte Woche schrieben wir über die Frage, ob eine Standard- oder Individual-Lösung sinnvoll ist, wenn es um die Entscheidungsfindung für eine neue Kassensystemsoftware geht.

In den nächsten drei Beiträgen möchten wir Ihnen einige mögliche Funktionen oder Anforderungen etwas genauer beschreiben um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen. Dabei gibt allenfalls Funktionen, die Sie heute (noch) nicht benötigen, aber vielleicht in einigen Monaten oder einem Jahr? Die Themen sind in alphabetischer Reihenfolge gegliedert und somit nicht nach Wichtigkeit. Die Priorität, ob und wann welche Funktion wie wichtig ist wird ohnehin durch Sie bestimmt.

Diese Funktionen sind selbstverständlich nicht abschliessend und können von bei Ihnen vorhandenen Prozessen abweichen. Die Beschreibungen basieren auf den von unseren bestehenden Kunden definierten Bedürfnissen.

Belege/Reports

Benötigte Belege und Reports sollten individuell zusammengestellt werden können.

Sie können am Bildschirm angesehen und anschliessend ausgedruckt oder exportiert (z.B. PDF, XLS, XML, HTML, etc.) werden.

Es bestehen diverse Reports und Belege zur Verfügung, individuelle Berichte müssen definiert werde; z.B.: Artikelreport, Warengruppenreport, Hauptwarengruppenreport, MwSt-Auswertung, Rabattauswertung, Zahlungsmittelreport, Bedienerreport pro Tag, Woche, Monat, Jahr

nach Hierarchielevel, Mandant, Land, Region, Filiale, Rayon, Kasse. Dies gilt auch für eine Vielzahl von Belegen für alle verfügbaren Transaktions- und Verbuchungsarten.


Daten Reorganisation

Ein frei definierbares Lösch-, Komprimierungs-, Saldierungs- und Archivierungstool, das Daten nach einer frei definierbaren Anzahl Tagen archiviert, komprimiert, saldiert und falls gewünscht nach einer frei definierbaren Zeit ganz löscht und/oder in ein weiteres Archivierungssystem übermittelt.

Daten Replikation

Daten können von irgendeinem System auf ein anderes System komprimiert/repliziert werden, dies über mehrere Stufen, VKT-Kasse-Backoffice-Zentrale. Von welchem System auf welches System welche Tabellen gesendet oder empfangen werden sollen, kann frei eingestellt werden.

Das System kontrolliert selbständig Redundanzen, die Überwachung der Replikation erfolgt über einen parametrisierbaren StatusViewer. Es können für den Fehlerfall automatische Mails oder SMS-Meldungen versendet werden.

Datenbank Evaluation

Keine Lizenzkosten, Sourcecode beim Applikationsanbieter, keine extra DB-Engine zum installieren, Serverkommunikation via TCP/IP, COM, Named Pipe ansprechbar, SQL basierend.

DB Vergleich

Tool zur automatischen Anpassung der Struktur von Mandantentabellen, ohne die Daten in den Tabellen exportieren und importieren zu müssen.

Elektronisches Journal

Alle abgeschlossenen Transaktionen inkl. Kassen-Bon werden in einer Log-Tabelle abgelegt und können dort nach bestimmten Kriterien gesucht, angesehen oder gedruckt werden.


Error Logging / EventLog

Sämtliche Fehler und Ereignisse werden in einer Log-Tabelle abgelegt und können dort mit einem Tool nach bestimmten Kriterien gefiltert oder gesucht werden.

Fremdwährungen

Sämtliche möglichen Fremdwährungen inkl. Stückelung. Die Grundwährung als auch die Währung für das Retourgeld sind frei wählbar. Sämtliche Anzeigen und Belege sind in einer frei wählbaren Währung auf Währungsknopfdruck möglich.

Gutscheine

Spezialthema: Folgt in Teil 3


Import-Export Manager

Konfigurierbare und zeitlich steuerbare Schnittstelle zwischen ST2Win und Fremdsystemen.

Import-Beispiel: automatisiertes Einlesen von aktualisierten Stammdaten.

Export-Beispiel: automatisiertes Bereitstellen Transaktions-Daten in XML-Format


Inkasso

• EFT Vez 5.1. und EP2

• PEPper

• EFT-Vorautorisierung in Pool

• Teilbeträge pro Kreditkarte (Option für alle Kunden)

• Change Geldwechsel – Kursverwaltung und Kurshistory

• Kunden- und Personalkarten (automatisierte Blacklist-Verwaltung und Abgleich im Zahlungsprozess) inkl. Adressverwaltung.

Hauptkasse

Kontrollstelle mit Noten und Münzzähloberfläche, Kontrolle der Kassen- und Belegabrechnungen, Kontrolle sämtlicher Zahlungsmittel, Abschöpfungen und Einlagen, Soll und Ist -Geldkontrolle.

Hilfe

Ein HTML-Basierendes, mehrsprachiges Hilfesystem.

Im kommenden Teil 2 erwarten Sie spannende Neuigkeiten, rund um die Einführung einer Kundenkarte und die relevantesten Faktoren, die dabei berücksichtigt werden sollten.

Individualsoftware & Kassensoftware admin 24 Aug 2010 No Comments

Standard- oder Individualsoftware bei Kassensystem?

20.08.2010

Grundsätzlich hängt es vom konkreten Fall ab, ob der Einsatz von Standard- oder Individualsoftware günstiger ist. Als Hauptvorteil des Einsatzes von Standardsoftware werden meist die geringeren Kosten genannt, was sich allerdings häufig aufgrund erforderlicher Anpassungen (Konfiguration) an vorhandene Systembestandteile relativiert. Wegen der Anpassbarkeit vieler Standardsoftwareprodukte ist aber auch das Hauptargument für den Einsatz von Individualsoftware, nämlich die Möglichkeit des Zuschneidens auf die individuellen Gegebenheiten, ein wenig entkräftet.

Weiterhin werden oft folgende Vorteile für den Einsatz von Standardsoftware genannt:

  • Der Aufbau und die Aktualisierung von Know-how in einem speziellen Fachgebiet ist für den Hersteller einer Standardsoftware einfacher und lohnender als für Entwickler einer Individualsoftware.
  • Bei einem hohen Verbreitungsgrad einer Standardsoftware können neue Mitarbeiter eines Unternehmens bereits Kenntnisse eingesetzter Standardsoftware mitbringen.
  • Die im Vergleich zu den Entwicklungskosten von Individualsoftware oft geringeren Kosten für den Erwerb von Standardsoftware werden oft als Argument für die Entscheidung für Standardsoftware angegeben. Berücksichtigt man jedoch die Anpassungskosten der Standardsoftware an die individuellen Bedürfnisse des Kunden kann der Einsatz von Standardsoftware auch erheblich teurer werden als der Einsatz von Individualsoftware.

Der Idealalfall trifft zu, wenn es eine Individualsoftware gibt, die jedoch bereits einen sehr hohen Anteil an bereits standardisierten Funktionen beinhaltet. Gerade bei Kassensystemsoftware ist dieses Bedürfnis im Besonderen zu erkennen.

In vielen Fällen ist es nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich, Standardsoftware einzusetzen. Insbesondere, wenn sehr spezielle Anforderungen hinsichtlich bestehender Infrastruktur bestehen (etwa, weil viele komplexe Schnittstellen zu Fremdsystemen zu berücksichtigen sind) oder sehr spezielle und komplexe Geschäftsprozesse abgebildet werden müssen, ist die Implementierung von Individualsoftware oftmals unumgänglich.

Welche Erfahrungen sprechen aus Ihrer Sicht für eine Standard- oder eben doch für eine Individualsoftware-Lösung im Bereich von Kassensystem am POS (Point of Sale)/Retail?

Individualsoftware & Kassensoftware & Standardsoftware admin 20 Aug 2010 No Comments

Kontaktloses Zahlen (mit der RFID Technologie)

12.08.2010

Haben Sie schon einmal vom “kontaktlosen Zahlen” gehört?

Wie das geht und welche Vorteile es bietet zeigen wir in einer kurzen Übersicht:

Beim kontaktlosen Zahlen ist es bei Beträgen bis zu CHF 40 nicht mehr nötig, die Transaktion mit einer PIN (Personal Identification Number) oder einer Unterschrift zu verifizieren. Die Karte muss lediglich ganz kurz nahe ans Display des Zahlterminals (z.B. Verdi, ein Gerät von ADUNO) oder das externe Lesegerät (Gerätetyp Optimum von ADUNO) gehalten werden, und schon wird der Zahlvorgang abgewickelt. Das spart Ihnen und Ihren Kunden Zeit und Geld.

Dies bietet insgesamt folgende Vorteile, einerseits für die Anbieter dieser Lösung aber auch für deren Kunden:

  • Schnellere Zahlungsabwicklung: Die Transaktion wird in weniger als 1 Sekunde kontaktlos über einen Chip abgewickelt. Dadurch wird der Einkaufprozess beschleunigt.
  • Höhere Erträge: Gemäss Studien von MasterCard erhöht kontaktloses Zahlen den durchschnittlichen Kaufbetrag gegenüber Bargeld.
  • Tiefere Kosten und Risiken: Dank kontaktlosem Zahlen ist weniger Bargeld im Umlauf. Kosten, Fehlbeträge und Risiken können somit minimiert werden, was zu mehr Sicherheit führt.
  • Internationaler Standard: Weltweit sind schon mehr als 100 Mio. kontaktlose Kreditkarten im Umlauf. Die Akzeptanz von Kleinbeträgen durch kontaktloses Zahlen ist auch für Kunden aus dem Ausland eine attraktive Zusatzleistung.
  • Verbesserung der Hygiene: Das Wegfallen des direkten Kontakts mit Bargeld verbessert die hygienischen Bedingungen am Verkaufspunkt.

Wie funktioneirt der Wechsel zu einem neuen Gerät? Die PostFinance machte vor wenigen Monaten an diejenige Kunden, die noch Zahlterminals der „älteren Gerätegeneration“ (d.h. Terminals mit TRT3-Protokoll) einsetzen, ein Mailing mit der Ankündigung, dass sie diese Terminals nur noch bis zum 31. Januar 2011 unterstützt. D.h. ab dem 1. Februar 2011 wird die PostFinance Card auf diesen Terminals nicht mehr verarbeitet werden können!

Vielleicht ist dies gerade eine gute Gelegenheit, auf ein Gerät der neueren Generation umzusteigen, und dabei die neue Technologie, kontaktloses Zahlen mit RFID zu nutzen? Was meinen Sie? Haben Sie Fragen dazu oder möchten Sie gerne ein konkretes Angebot dann wenden Sie sich an Ihren Gesamtlösungsanbieter im Retail: Die Lime-Tec AG in Effretikon.

Kassensoftware & RFID & kontaktloses Zahlen admin 13 Aug 2010 3 Comments

In vier Schritten zur Selbstbedienungskasse

19.07.2010

Was ist denn um “Himmelswillen” eine Selbstbedienungskasse?  Ein Online-Artikel auf Ktipp-Saldo erklärt es, stellt dabei aber fest, dass daraus den Kunden KEIN ZEITGEWINN entsteht.

Bei einer Projektbesprechung, wo es um die mögliche Platzierung des Kassensystems auf einem mobilen Verkaufsstand ging, entstand jedoch eine spannende Idee, welches eine simple und einfache Selbstbedienungskasse in ein neues Licht rücken könnte. Diese Lösungsidee entstand eher etwas zufällig, doch könnte ihre  Realisation grundsätzlich auch für andere Anwendungsbereiche durchaus von Bedeutung oder Interesse sein. Notwendig dafür sind in diesem Fall eine touchscreenbasierende Kassensystemsoftware, und eine übersichtliche Anordnung der zu wählenden Artikel. Der praktische Ablauf könnte demnach wie folgt sein:
1. Der Kunde wählt auf dem Monitor seine Produkte aus. 2. um die “Bestellung” abzuschliessen drückt er z.B. den Knopf  “OK” oder “Zahlung” 3. Dies löst umgehend den Druck eines Kassenbelegs aus 3. der Kassenbeleg zeigt die ausgewählten Produkte an; z.B. 1 x Sandwich mit Käse, 1 x Cola. 4. der Kunde händigt dem “Standpersonal” den zu zahlenden Betrag aus und bedient sich anschliessend an den bereitstehenden Produkten. Fertig.

Selbstverständlich muss die Bedienermaske am Touchscreen-Monitor so aufgebaut sein, dass sie für jedermann verständlich ist. Fehlerhafte Belege (durch Falschauswahl z.B.) müssen von einem autorisierten Benutzer (anschliessend) storniert werden. Doch an sich, könnte ein solches System bei wenigen Produkten und zeitweise grossem Andrang durchaus seine Berechtigung haben. Bedingung: es sollte so einfach sein wie die Entnahme eines “Tickets” bei der Post mit dem Unterschied, dass damit nicht das Warten sondern die Action beginnt : -)

Kassensoftware & Mobiles Verkaufen & Selbstbedienungskasse & Selfcheckout admin 19 Jul 2010 No Comments

Touchscreen-Terminal am POS – noch im Trend?

26.05.2010
Touchscreen-Terminals, die zur öffentlichen Informationsweitergabe eingesetzt werden, werden in der IT-Branche als Point of Interest oder abgekürzt, POI, bezeichnet. Terminals, die zum Verkauf dienen, werden Point of sale, oder abgekürzt POS genannt. Letztere haben sich entgegen der hohen Erwartung der Wirtschaft und der IT-Branche nur eingeschränkt durchgesetzt. Gründe dafür sind neben dem Wartungsaufwand für die Geräte oft die mangelnde Anpassung der Software an die besonderen Bedienungsbedingungen der Touchscreengeräte, oder oft schlicht auch die unergonomische und unattraktive Software und fehlender Nutzen für die Bediener.

Selbstverständlich gibt es aber besonders für den Handel im POS-Bereich auch attraktive Softwarelösungen, z.B. die Kassensystemsoftware ST2WIN aus dem Hause Lime-Tec AG. Bereits vor mehr als 10 Jahren hat auch die NCR damit gearbeit. In der Zwischenzeit wurde diese Applikation laufend weiterentwickelt. Interessiert? Am Standort in Effretikon können diverse Lösungen für unterschiedliche Branchen tatsächlich angefasst werden – Touchscreen eben… : – )

hier auch noch eine Produkteempfehlung: Tipro 17 Zoll- Touchscreen-Monitor bereits ab CHF 890.- (inkl. MwSt)

All-in-one Touch-System & Kassensoftware & Touchscreen Monitor admin 26 May 2010 No Comments

Kreditkarten Terminal und Postfinance

06.05.2010
Das bargeldlose Bezahlen nimmt je länger desto mehr einen hohen Stellenwert ein. Ab dem 1. Februar 2011 werden ältere Bargeldlos-Terminals durch neue ersetzt werden müssen. Dabei geht es primär um Geräte, die in den frühen 90er-Jahren entwickelt worden sind. Bis Ende Januar 2011 werden somit diese Geräte von PostFinance noch unterstützt. In der Regel erhalten alle Kunden, die ein solches älteres Modell betreiben ein Schreiben von der Post. Der Kauf eines neuen Terminals wird den Kunden mit der Gewährung eines Rückgabe-Rabatts etwas versüsst. EFT-Terminals von Aduno zum Beispiel gibt es ab ca. CHF 1′490.-, ein möglicher Rabatt liegt zwischen 300 und 400 Franken. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Gerät ab dem 1. Februar 2011 noch funktioniert:  Senden Sie uns per e-mail kontakt@kassensystem-software.ch die Bezeichung Ihres Gerätes und wir klären es gerne für Sie ab und/oder unterbreiten Ihnen ein Angebot.

Allenfalls kommt im Zusammenhang mit dem EFT (Electronic Funds Transfer) die Frage auf, ob beim Wechsel auf ein neues Terminal auch gleich das Kassensystem up-to-date gebracht werden soll. Selbstverständlich ist es möglich, das Kreditkarten-Terminal mit dem Kassensystem zu verbinden. Dafür empfehlen wir natürlich den Rat eines Kassensystem-Software-Herstellers zu suchen.

EFT & Kassensoftware & Kassensystem & Kreditkarten Terminal admin 06 May 2010 No Comments

Windows Embedded am POS

06.05.2010
Entwickler von Point-of-Sale-Systemen, Computerkassen und anderen Geräten, die nur ein abgespecktes Windows bekommen sollen, können ab sofort auch eine modularisierte Version von Windows 7 einsetzen. Unter dem Namen Windows Embedded Standard 7 steht auf der Microsoft-Webseite eine Evaluationsversion zum Download bereit.

Die Komponenten-Version von Windows unterscheidet sich in puncto Funktionsumfang nicht wesentlich von der für Desktop-PCs. Allerdings verteilt Microsoft die Windows-Funktionen auf über 150 Pakete aus denen der Entwickler ein System maßschneidern kann.

Weil es von Windows Vista keine solch modulare Variante gab , stehen auch Elemente wie die Media-Center-Oberfläche erstmals für den Einsatz auf Settop-Boxen oder die Integration in Fernseher zur Verfügung. Ursprünglich war einmal der Name “Windows Embedded Standard 2011″ respektive der Codename Quebec im Spiel. So hieß auch die vorige – auf XP basierte – Version Windows Embedded Standard 2009.

Für den Einsatz auf privaten Desktop-PCs sieht Microsoft Windows Embedded Standard 7 allerdings nicht vor und bietet auch keine entsprechende Lizenz an. Die Embedded-Sparte von Microsoft setzt auf ein Lizenzmodell, das sie selbst “Shared Success” nennt. Dahinter steht die Idee, dass in der Entwicklungsphase wenige oder gar keine Lizenzkosten anfallen, dafür Microsoft aber an jedem verkauften Gerät mitverdient.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker

Kassensoftware & Microsoft Windows 7 & POS admin 06 May 2010 No Comments

Raffinierte Verkaufstaktik für Bargeldlosterminal

06.04.2010
Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder auch zu einem Verkaufsabschluss. Dies dachte sich vermutlich auch eine Verkäuferin von Bargeldlosterminals. Sie meldete sich vor wenigen Tagen als Neukundin bei einem Kosmetikstudio zu einem Termin an. Darüber  freute die Inhaberin, eine Schönheitsfachfrau natürlich, musste dann jedoch nach wenigen Minuten verdutzt feststellen, dass  die Motive der vermeintlichen Kundin anderweitig lagen. Bevor nämlich das Telefongespräch beendet wurde, wollte die Dame noch wissen, ob sie denn bei ihrem Termin mit ihrer Master-Kreditkarte bezahlen könne. Auf die Aussage, dass Sie kein Gerät für die bargeldlose Zahlung besitze, wurde die Kosmetikerin darüber aufgeklärt, dass, sollte sie kein solches bei ihrer “Neukundin” bestellen, den Termin sogleich wieder streichen könne…

Was halten Sie von solchen “Verkaufsmethoden”?

Bargeldlosterminal & Kassensystem admin 06 Apr 2010 No Comments

Next Page »

brought by WordPress Themes